Rote Curry-Suppe mit Kokos-Tofu
Einführung Als ich das erste Mal diese rote Curry-Suppe mit Kokos-Tofu gekocht habe, war es an einem regnerischen Abend, an dem ich…

Einführung
Als ich das erste Mal diese rote Curry-Suppe mit Kokos-Tofu gekocht habe, war es an einem regnerischen Abend, an dem ich einfach nur etwas Warmes und Tröstliches brauchte. Die rote Curry-Suppe duftet sofort nach Ingwer, Zitronengras und Kokos — und das ist genau die Art von Wohlfühlessen, die ich an solchen Tagen liebe. Falls du dazu etwas ohne Ofen servieren möchtest, schau dir mein einfaches Brotersatz-Rezept an; es passt überraschend gut dazu.
Warum du diese rote Curry-Suppe lieben wirst
- Sie ist gleichzeitig beruhigend und aromatisch — die Kombination aus Kokosmilch und roter Currypaste wärmt von innen.
- Die Kombination aus Kokos-Tofu und Shiitake macht die Suppe sättigend, ohne schwer zu sein (perfekt, wenn du etwas Leichtes aber Befriedigendes willst).
- Sie ist schnell zuzubereiten: Von der Pfanne bis zum Teller in etwa 30–40 Minuten — ideal für hektische Abende.
- Vielgeschmack, wenig Aufwand: Frischer Ingwer, Zitronengras und Limette bringen Tiefe, ohne dass du stundenlang kochen musst.
Zutaten, die du für die rote Curry-Suppe brauchst
Zutatenliste (mit kleinen Tipps)
- 1 Schalotte — fein gehackt (nimm eine süßere Sorte, wenn möglich).
- 1–2 cm frischer Ingwer — gerieben für mehr Aroma.
- 2 Knoblauchzehen — zerdrückt oder fein gehackt.
- 1 Stange Zitronengras — in Stücke geschnitten und leicht angedrückt (gibt viel Geschmack).
- 2 EL Öl (z. B. Sesamöl) — für die asiatische Note geeignet.
- 100 g frische Shiitake-Pilze — in Scheiben. Wenn du keine frischen hast, gehen auch getrocknete (vorgegossen).
- 2–3 TL rote Currypaste — hier kannst du die Schärfe steuern.
- 400 ml Kokosmilch + 5 EL zusätzlich für den Tofu — für extra Cremigkeit.
- 200 ml Wasser — um die Suppe zu verdünnen, je nach gewünschter Konsistenz.
- 1/2 TL Salz + 1 TL Sojasauce — zum Abschmecken.
- Saft von 1/2 Limette — gibt Frische.
- 1 Pak Choi — grob gehackt, fügt knackiges Grün hinzu.
- 200 g Reisnudeln — nach Packungsanweisung gekocht.
- 400 g Naturtofu — in Würfel geschnitten.
- 3 EL Mehl nach Wahl — für eine leichte Panade am Tofu.
- 1/2–1 TL rote Currypaste (für Tofu) — für Konsistenz im Geschmack.
- 1 EL Sojasauce, 1 TL Salz, 1–2 Prisen Pfeffer — Tofu-Würzung.
- 5–6 EL Kokosflocken — zum Bestreuen (leicht geröstet für mehr Aroma).
- 2–3 EL Öl zum Braten des Tofus.
(Hinweis: Semantische Zutatenbegriffe wie Kokosmilch, Reisnudeln, Shiitake und Currypaste helfen, dass das Rezept gleich als aromatisch und asiatisch erkannt wird.)
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Die perfekte rote Curry-Suppe
- Schalotte, Ingwer und Knoblauch fein hacken; Zitronengras in Stücke schneiden. Ich presse das Zitronengras leicht, damit das Aroma besser austritt.
- Öl in einem großen Topf erhitzen, Schalotte, Ingwer, Knoblauch und Zitronengras kurz anbraten, bis es duftet. (Achte darauf, dass Knoblauch nicht verbrennt.)
- Shiitake-Pilze dazugeben und einige Minuten braten, bis sie leicht gebräunt sind.
- Rote Currypaste hinzufügen und gut vermengen — so entfaltet sich die Würze der Suppe.
- Kokosmilch und Wasser einrühren, aufkochen und dann bei niedriger Hitze köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
- Während die Suppe köchelt: Tofu in Würfel schneiden, mit 5 EL Kokosmilch, 3 EL Mehl, 1/2–1 TL Currypaste, 1 EL Sojasauce, 1 TL Salz und Pfeffer vermengen. In einer Pfanne mit 2–3 EL Öl goldbraun anbraten. (Der Kokosgeschmack im Tofu harmoniert wunderbar zur Suppe.)
- Reisnudeln nach Packungsanweisung kochen und beiseite stellen.
- Wenn die Suppe fertig ist, Zitronengras entfernen, Pak Choi und die gekochten Reisnudeln hinzufügen und kurz ziehen lassen — nur so lange, bis der Pak Choi weich, aber noch knackig ist.
- Mit Sojasauce, Limettensaft und Salz abschmecken. Abschmecken ist hier wichtig — jeder Topf braucht ein kleines persönliches Finish.
- Den gebratenen Kokos-Tofu und die Kokosflocken darübergeben und sofort servieren.
Rote Curry-Suppe: Kleiner Vorbereitungstipp (H3)
Wenn du Zeit sparen willst, kannst du Schalotte, Ingwer und Knoblauch am Vorabend vorbereiten. Die Aromen verbinden sich sogar noch besser, wenn sie ein bisschen durchziehen.
Meine Geheimtipps für rote Curry-Suppe mit Erfolg
- Verwende qualitativ gute rote Currypaste — das macht einen großen Unterschied bei Geschmack und Tiefe.
- Zitronengras geben, aber vor dem Servieren rausfischen (es ist aromatisch, aber nicht zum Essen gedacht).
- Für cremigere Suppe etwas mehr Kokosmilch verwenden; für leichtere Variante mehr Wasser.
- Tofu zuerst marinieren und dann kurz vor dem Servieren knusprig braten — so bleibt er außen knusprig und innen zart.
- Röste die Kokosflocken kurz in der Pfanne an — sie werden nussig und geben einen schönen Crunch.
Kreative Variationen und Austauschmöglichkeiten
- Vegetarisch/vegan: Das Rezept ist bereits veganfreundlich — achte nur auf die Currypaste (einige Marken enthalten Shrimp-Paste).
- Mehr Protein: Statt Tofu kannst du gebratene Garnelen verwenden (nicht vegan).
- Mehr Gemüse: Süßkartoffelwürfel oder Paprika ergänzen die Suppe toll.
- Schärfe anpassen: Mehr Currypaste für Hitze, etwas Zucker oder Agavendicksaft für milde Balance. (Semantische Begriffe: Currypaste, Kokosmilch, Reisnudeln.)
- Low-Carb: Ersetze Reisnudeln durch Zucchini-Nudeln oder Shirataki.
Wie du die rote Curry-Suppe servierst und aufbewahrst
- Servieren: Frisch mit Limettenschnitz und frischem Koriander (falls du magst). Die Suppe lebt von Frische und Hitze.
- Aufbewahren: In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank 2–3 Tage haltbar. Reisnudeln können beim Aufbewahren etwas aufweichen — wenn möglich, Nudeln getrennt lagern und beim Erwärmen frisch zugeben.
- Einfrieren: Suppe ohne Reisnudeln bis zu 2 Monate einfrieren; Tofu verliert beim Auftauen etwas Textur, aber Geschmacksprofil bleibt.
FAQs: Deine häufigsten Fragen zur roten Curry-Suppe
Kann ich die Suppe milder machen?
Ja — reduziere die rote Currypaste oder füge mehr Kokosmilch/Wasser hinzu, um Schärfe zu dämpfen.Welcher Tofu eignet sich am besten?
Naturtofu oder festere Sorten sind ideal, weil sie beim Anbraten Form behalten.Kann ich andere Pilze verwenden?
Klar — Champignons oder Austernpilze funktionieren ebenfalls gut.Wie mache ich die Suppe glutenfrei?
Achte auf glutenfreie Sojasauce (Tamari) und ein glutenfreies Mehl für den Tofu.Lässt sich die Suppe für Gäste vorbereiten?
Ja — bereite die Suppe und den Tofu vor, koche die Nudeln kurz vor dem Servieren und kombiniere alles frisch.
Ich hoffe, dieses Rezept für rote Curry-Suppe mit Kokos-Tofu wärmt dich so sehr wie mich — es ist eines meiner liebsten Comfort-Food-Gerichte mit einem Hauch Exotik. Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

Rote Curry-Suppe mit Kokos-Tofu
Ingredients
Method
- Schalotte, Ingwer und Knoblauch fein hacken; Zitronengras in Stücke schneiden. Ich presse das Zitronengras leicht, damit das Aroma besser austritt.
- Öl in einem großen Topf erhitzen, Schalotte, Ingwer, Knoblauch und Zitronengras kurz anbraten, bis es duftet. (Achte darauf, dass Knoblauch nicht verbrennt.)
- Shiitake-Pilze dazugeben und einige Minuten braten, bis sie leicht gebräunt sind.
- Rote Currypaste hinzufügen und gut vermengen — so entfaltet sich die Würze der Suppe.
- Kokosmilch und Wasser einrühren, aufkochen und dann bei niedriger Hitze köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
- Während die Suppe köchelt: Tofu in Würfel schneiden, mit 5 EL Kokosmilch, 3 EL Mehl, 1/2–1 TL Currypaste, 1 EL Sojasauce, 1 TL Salz und Pfeffer vermengen. In einer Pfanne mit 2–3 EL Öl goldbraun anbraten.
- Reisnudeln nach Packungsanweisung kochen und beiseite stellen.
- Wenn die Suppe fertig ist, Zitronengras entfernen, Pak Choi und die gekochten Reisnudeln hinzufügen und kurz ziehen lassen — nur so lange, bis der Pak Choi weich, aber noch knackig ist.
- Mit Sojasauce, Limettensaft und Salz abschmecken. Abschmecken ist hier wichtig — jeder Topf braucht ein kleines persönliches Finish.
- Den gebratenen Kokos-Tofu und die Kokosflocken darübergeben und sofort servieren.






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